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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Fuggerstädter haben damit den dritten Sieg hintereinander eingefahren und sind seit vier Spielen ungeschlagen. Lediglich der Saisonauftakt beim Hamburger SV ging verloren. Auch das peinliche Aus im DFB-Pokal gegen Drittligist Magdeburg ist längst abgehakt.  <p> Dabei haben die Hoffenheimer schon zuletzt zu spüren bekommen, dass die Luft an der Spitze gern einmal ein bisschen dünner ist; obwohl die Spielzeit gerade erst begonnen hat, machten die 1899er in den vergangenen Wochen bereits eine ganze Menge mit.  <p>  Werder dagegen konnte in den bisherigen 15 Auswärtspartien nur 15 Treffer erzielen — macht im Schnitt pro Auswärtsspiel nur ein Tor. <p> Samstag, 1Januar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Im Hinrunden-Duell blieb die Streichelf nach einem 3:3 zwar ungeschlagen, das allerdings in Freiburg.  </pre>


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<pre>Ohne dem unberechtigten Elfmeter wären die Bayern wohl nur mit einem Remis in die neue Bundesliga-Saison gestartetâ€¦  <p> Mit ebendiesen hat seit Saisonbeginn allerdings auch der VfB Stuttgart zu kämpfen. Nicht umsonst treffen am Samstag in der Mercedes Benz Arena die beiden anfälligsten Abwehrreihen der Liga aufeinander:  <p>  Während somit auch Weinzierl noch erkennbar mit der aktuellen Lage fremdelt, ist allein Christian Heidel ganz in seinem Element: Nach dem anfänglichen Deckeln der Probleme geht der Manger inzwischen geradezu lustvoll mit den Darbietungen der Mannschaft ins Gericht. <p> Die Werderaner, die mit sieben Zählern aus den ersten vier Spieltagen recht beachtlich aus den Startlöchern gekommen sind, sind überaus schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen geknallt. Nach vier Pleiten in Serie ist bei den Bremern wieder einmal Abstiegskampf angesagt. Als Tabellen-1ist die Skripnik-Truppe nur noch zwei Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt. <p>  Könnte bei den Gastgebern jedoch der Rausch des eingefahrenen Erfolges einen Großteil der Strapazen vergessen machen, hatte sich der gastierende FC Schalke beim jüngsten Kraftakt völlig vergeblich abgemüht.  </pre> 


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<pre> Dabei belegt schon die Vielzahl an Einsätzen, wie alternativlos ein topfitter „Auba“ für Dortmund ist. Obwohl der Stürmer zum Start der Rückrunde gar nicht zugegen war, hat er in der laufenden Saison die meisten Pflichtspielminuten für die Westfalen abgerissen.  <p> Die taktische Umstellung zur Pause und die Einwechslung von Aron Johannsson, der in der 78. Minute zum 2:2 traf, war genau die richtige Entscheidung von Kohfeldt.  <p>  Nun also doch der Schlussstrich: Im Falle einer weiteren Enttäuschung gegen Darmstadt wäre Hecking aber ohnehin nicht mehr zu halten gewesen. <p>  Umso bemerkenswerter waren dann die Reaktionen der Norddeutschen, die sich nach Spielende kaum über die Fehlentscheidung echauffierten. „Leider wurde uns ein reguläres Tor aberkannt, aber das haben wir schon während des Spiels abgehakt“, nahm es Zlatko Junuzovic gelassen. <p>  Dabei scheint der Kader der Knappen freilich schon jetzt bisweilen etwas zu schmal bemessen zu sein; schließlich ist es auch auf das Verletzungspech und die damit verbundenen Qualitätseinbußen zurückzuführen, dass dem Verein eine komplett verlorene Spielzeit blüht.  </pre>


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<pre> Die Fohlen gastieren am Samstagnachmittag (Anstoß um 15:30 Uhr) beim VfB Stuttgart, der ebenfalls erst kürzlich den Premieren-Sieg in der aktuellen Spielzeit feiern durfte. Unter der Woche wurde Hannover 96 auswärts souverän mit 3:1 bezwungen, doch am Wochenende ist ein Gegner von deutlich größerem Kaliber in der Mercedes-Benz-Arena zu Gast.  <p> Goldtorschütze war einmal mehr Vedad Ibisevic. Zum 1Mal war der Kapitän am wichtigen 1:0 beteiligt – sieben Mal, wie gegen Wolfsburg, erzielte er das Führungstor selbst, vier Mal bereitete er es vor.   <p> Nach den Ausfällen von Ginczek (Muskelfaserriss im Adduktorenbereich) und dem Langzeitverletzten Carlos ManÃ© (Rückstand nach Knorpelschaden im Knie) fehlen Wolf damit gegen den FC Bayern voraussichtlich zwei weitere Offensivakteure. Dazu kämpft Simon Terodde mit seiner Tor-Flaute. <p>  Mit einer drohenden Zwischenbilanz von dann 7 Siegen und 7 Niederlagen (bei 6 Unentschieden) würde es sich für Dieter Hecking aber ohnehin erübrigen, allzu forsche Ziele zu formulieren — zumal der Trainer in vielerlei Hinsicht schon länger keine Spitzenmannschaft mehr trainiert.  <p> In Wolfsburg gab es für die Werkself in den letzten fünf Saisonen jedoch fast nichts zu gewinnen — mit einer Ausnahme: In der Vorsaison feierte Bayer 04 in der VW-Stadt einen 2:1-Erfolg. Ein Sieg mit Seltenheitswert, denn die vier Duelle davor gingen allesamt an die Hausherren.  </pre>


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<pre> Von der Tatsache, dass den letzten zehn Gastspielen beim SVW gerade einmal ein Sieg entsprang (ein 3:1-Erfolg im November 2015), werden die Hamburger zudem in unseliger Weise an ihre mehr als hinfällige Auswärtsbilanz der laufenden Saison erinnert.  <p> Bereits im Dezember gab sich das Team auch beim Gastspiel in Leverkusen erst nach zähem Ringen mit 0:1 geschlagen — und beim reichlich überraschenden 2:1-Erfolg in Dortmund fuhren die Bremer nun vier Tage zuvor sogar überaus erfolgreich die eigenen Krallen aus.  <p>  Die nicht ganz so schadlos durch den Sommer gekommene Hintermannschaft wurde derweil kaum auf Herz und Nieren geprüft; die Bremer könnten aber durchaus davon profitieren, dass sich neben Innenverteidiger Süle auch die Doppelsechs (Rudy/Schwegler) fortan bei anderen Klubs verdingt. <p>  Dass es für die Borussen am Ende sogar noch zur Qualifikation für die Champions League reichte, hält für den FC Schalke aber nur falschen Trost bereit — momentan ist dem Revier-Klub eine derart furiose Aufholjagd nicht einmal ansatzweise zuzutrauen.  <p> Gegen die Werkself war Werder de facto chancenlos und konnte nicht an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. Kruse: „Wir haben es vermissen lassen, uns Chancen zu erarbeiten und haben verdient verloren.“  </pre>


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